HANÍNGA THIEL_kurzvita                                                       

 * 1948 im Harz 

Schon früh nahmen Hanínga Thiel künstlerische Aktivitäten gefangen- nach der schulischen Laufbahn führten sie verschiedene Studien in die Schweiz, wo sie eine formale Ausbildung bei dem Bildhauer und Maler Schang Hutter erhielt. Zu der Zeit begann sich Hanínga Thiel auch für den Werkstoff Ton zu interessieren, sie besuchte die Fachhochschule für Keramik-Design in Höhr-Grenzhausen in Deutschland und machte dort 1971 ihr Diplom als Keramik-Designerin. Gleichzeitig entwickelte sich ihr Interesse an Straßenkunst, mit einem freien Kunstverständnis streifte sie ein paar Jahre lang durch die städtischen Strukturen Europas, um dort Pflastermalerei und Street Art zu praktizieren. Zur selben Zeit unterhielt sie temporäre Ateliers in Schweden, Südwestdeutschland und Hamburg.

Mit ihrem erweiterten Kunstbegriff begab sie sich 1994 für zehn Jahre in den Südwesten der USA, um dort zu leben und zu arbeiten. Malerei und Installation, Schlangen, Kojoten, Projekte im öffentlichen Raum, Anbau von Kräutern im Einklang von Mond und Sonne, Eintauchen in die Mythen und Riten der Navajo, die Kargheit des Landes als Begleiter. Ausstellungen ihrer Arbeiten in Museen und Kunstgalerien Nordamerikas.

Thiels Kunst, die sie seit 2005 wieder in Deutschland ausübt, kennt keine Grenzen in Subjekt, Perspektive oder Wirklichkeit, sie entsteht einzig aus den Einflüssen und Eindrücken ihres bisherigen Lebens. Ihre Arbeiten werden in Galerien, auf Biennalen, in der Landschaft und weiteren Kunstorten gezeigt und befinden sich im Besitz von Privatsammlern, Institutionen und Unternehmen.

 

Ihre Galerie-Vertretungen befinden sich in Arizona/USA (Xanadu-Gallery) und

Hamburg/Deutschland (Reinhardt&Partner Contemporary).


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